Profil von Doris Wolf

Die Entzauberung der Pharaonen und der Ägyptologie

In den entscheidenden Momenten des Lebens handeln wir selten in freier Selbstbestimmung. Was unsere Arbeit zu sein scheint, ist im Grunde eine höhere Führung. Wir meinen, unseren Beruf zu wählen, und tatsächlich werden wir von ihm gewählt. (Johann Jakob Bachofen)

 Auf etwa 300’000 Jahre wird das Alter des Homo Sapiens, die Zeit des modernen Menschen geschätzt. Erforscht wurde diese Zeit von Anthropologen, Soziologen, Ethnologen und Urgeschichtsforschern. Aus patriarchaler Sicht, welche die Wissenschaft bis vor wenigen Jahren dominierte, war es die erfolgreiche Epoche der Jäger und Sammler. Dass es in diesen Jahren auch schon Frauen gab, war für die Forscher unwichtig. Sie waren lediglich da, um dem Mann Kinder zu gebären. Doch diese Einseitigkeit des männlichen Forscherblicks führte zur grössten Verzerrung der Geschichte, zur Annahme, dass Männer ‚schon-jmmer‘ die Welt dominierten, dass die Gesellschaftsform also ‚seit-jeher’ patriarchal war, und dass Männer die Schöpfer der Kultur waren. Das änderte sich mit dem Basler Juristen Johann Jakob Bachofen, der die Rolle der Frauen als Mittelpunkt jener langen Epoche erkannte und feststellte, dass das zerstörerische Patriarchat erst seit ganz kurzer Zeit die Welt beherrscht.

Bereits 33 Jahre dauert meine Faszination der Erforschung jener Zeit, bevor die Schrift vor 5000 Jahren dazu benutzt wurde, Ereignisse schriftlich festzuhalten. Ich hatte das Vergnügen, zum Wissen dieser wichtigen, jedoch zum grössten Teil unerforschten Geschichtsepoche, aus sozialgeschichtlicher weiblicher Sicht einen Beitrag leisten zu dürfen. Dieser Teil betrifft geographisch nur einen kleinen, jedoch wesentlichen Teil der damaligen Welt; vor allem Ägypten. Aus weiblicher Sicht gibt es noch viel zu erforschen, z. B. das Gebiet des damaligen Vorderasiens, dann Persien, Indien und die noch weiter enfernten Gebiete, wie Sibirien, China, etc.

Aus all den Jahren akribischen Schaffens
sind meine wichtigsten Erkenntnisse:

Bis vor 5000 Jahren

– GAB ES KEINE KRIEGE

– GAB ES KEINEN EINZIGEN MÄNNLICHEN GOTT

Der Grund ist ebenso eindeutig, wie wahr:
Die Welt wurde von Frauen geführt und geleitet.
Es war die Zeit der Mütter und der Verehrung der Grossen Göttin, die matriarchale Zeit. Die Völker an den grossen Strömen und Handelswegen lebten in Frieden und Wohlstand. 

Angeregt von einer kurzen Ferienwoche in Ägypten, besuchte ich wissbegierig den Louvre in Paris, um mehr über die Vergangenheit dieses Landes herauszufinden.  Ein künstlerisches Meisterwerk, eine Grabstele aus der Zeit vor 5000 Jahren, jener Zeit um ca. 3000 v.u.Z. am Beginn der dynastischen Herrschaft Ägyptens, weckte meine Aufmerksamkeit. Auf der Stele sehen wir eine Kobraschlange, die im Palast eingeschlossen zu sein scheint und von einem überdimensionierten Falken dominiert wird. Ich spüre, dass hier etwas nicht stimmen kann. Mich befremdete, dass die Stele einem ›König Schlange‹ zugeschrieben wird. Schlangen, das wissen wir schon aus der Bibel, waren weiblich und wie ich später lernte, ein heiliges Tier der damals verehrten Großen Göttin. Das irritierte mich. Als Psychologin war ich es gewohnt, irritierenden Fragen auf den Grund zu gehen und das hatte Folgen. (s. ›Gab es einen König Schlange?‹)

Seither, es sind nun über 33 Jahre, hält mich sowohl die traditionelle Geschichtsschreibung, die Ägyptologie, als auch die ungeschriebene, ›andere‹ Geschichte, die Zeit vor den Pharaonen Ägyptens im Bann. Später kam zu meinen Forschungen, wenigstens ansatzweise, noch die Ur-Geschichte Mesopotamiens und Alt-Europas hinzu. Ich wurde zur Geschichtsforscherin. Zur Beantwortung meiner Fragen waren die Hochglanz-bebilderten Bücher jedoch kaum hilfreich, zuviel Idealisierung, zuviel Jubelpropaganda, zuviel königliche Göttlichkeit, zuviel Verherrlichung der sogenannten ›Hochkultur‹, der Pharaonen und ihrer Zeit.
Mich interessierte, was war damals geschehen, was hatte vor 5000 Jahren  den Umsturz von der friedlichen Zeit unter der Leitung der Frauen in die kriegerische Zeit der männliche Herrschaft bewirkt?
Es war eine spannende Zeit des Forschens, in der ich viel Befremdendes, Erschütterndes, Empörendes, Geschöntes, Erlogenes, Verzerrtes, Verheimlichtes und Unterschlagenes erfuhr – aber vor allem unglaublich Interessantes, vieles davon aufregender als jeder Krimi. Da ich meine Studien beinahe ausschliesslich selbständig und allein betrieb, ausser etwa einer Einführung in die Hieroglyphenschrift, kam ich mit der universitären Ausbildung nicht in Berührung. Da ich auch keine Karriere in Ägyptologie anstrebte, wurde ich nicht durch die traditionelle, d.h. patriarchale universitäre Lehre ›geschädigt‹, wurde nicht hirngewaschen, konnte unvoreingenommen meine eigenen Studien betreiben. Im Gegensatz zu den universitär ge- oder verbildeten, bzw. patriarchal indoktrinierten Frauen, war ich also nicht gezwungen, die patriarchale Sichtweise zu übernehmen.  Ich war völlig frei. Als Frau war und ist meine Sicht natürlich subjektiv weiblich, vor allem aber humanistisch. Erstaunt stellte ich fest, dass diese Sicht in der Ägyptologie keinen Platz fand. Die Kulturbeiträge der Frauen, das, was von ihnen seit der neolithischen Zeit geschaffen wurde, fand keinen Eingang in die Geschichtsschreibung. Es wurde von den Historikern entweder ausgeblendet, vergessen oder der patriarchalen ›Hochkultur‹ zugeschlagen.

Die sogenannt geschichtliche, die geschriebene Zeit, das Patriarchat, herrscht erst seit 5000 Jahren, doch die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte von mindestens Dreihundert tausend Jahren. Wenn wir etwas in dieser Welt verändern möchten, müssen wir aus der Geschichte lernen, uns bilden, weiterbilden, uns Wissen aneignen, nicht einfach glauben, was man uns erzählt und das heisst in erster Linie: lesen, lesen, lesen! Aufklärung tut Not. Johann Jakob Bachofen (1815–1887) schrieb zu Recht:

»Wie sollen wir das Ende erkennen,
wenn der Anfang ein Geheimnis bleibt«?

Wer weiss heute, dass Kriege erst vor 5000 Jahren, mit der Eroberung Mesopotamiens und Ägyptens durch indoeuropäische Männerhorden in die Welt kamen?
Dass damit Dreihundert tausend Jahre des Matriarchats, der prosperierenden matriarchalen Kultur und Werte vereinnahmt und zerstört, das Patriarchat erfunden und institutionalisiert wurde? Und dass die Folge dieses gewaltsamen Umbruchs in der patriarchalen Geschichtsschreibung als sogenannte ›Hochkulturen‹ Ägyptens beschrieben und bejubelt wird? Warum wissen wir so wenig Richtiges? Warum wird uns in der Schule eingebläut, Kriege habe es schon immer gegeben, auch Religionskriege.  Das Patriarchat sei ›das Normale, Gott sei schon-immer ein Mann gewesen und die patriarchale Demokratie die beste aller je gelebten Gesellschaftsformen, wird ständig behauptet. Und das alles, obwohl das Patriarchat einseitig männlich dominiert wird, ständig Kriege führt, die Welt voller Ungerechtigkeit, Armut und Not ist und Frauen nur nach harten Kämpfen langsam wieder einen kleinen Teil von gerechter Gleichberechtigung erringen konnten, und das auch nur auf einem kleinen Teil der Welt. Niemand erzählte uns, was tatsächlich geschehen war, was  den Umsturz vom friedlichen Matriarchat ins kriegerische Patriarchat bewirkt hatte. Im Laufe meiner Forschungen kam ich zum Schluss, dass unsere Lehrer es selbst nicht besser wussten, und davon bis heute tatsächlich keine Ahnung haben. Das Patriarchat hat uns allen das Hirn gewaschen, auch den Lehrern und Professoren und sie vom Erkennen der Tatsachen abgehalten. Mann hält sich strikt an die Weisung, du sollst nicht vom Baum der Erkenntnis essen.

Das ist meine These, wie der katastrophale Umsturz geschah: Es war die späte Beobachtung der indoeuropäischen Viehzüchter in den südrussischen Steppen, dass männliche Tiere, Stiere, einen Beitrag leisten, der zur Geburt von Jungtieren führt. Zu Recht schlossen  Männer daraus auf ihren eigenen Anteil bei der Entstehung neuen Lebens. Die biologische Vaterschaft war bis dahin unbekannt. Väter spielten in matriarchalen Clans keine Rolle. Die Erzeuger trugen auch keine Verantwortung für den eigenen Nachwuchs. Männer sorgten sich im mütterlichen Blutsclan für die Kinder ihrer Schwestern (dies und die Folgen sind u.a. nachzulesen im Buch ›Es reicht – 5000 Jahre Patriarchat sind genug‹ 2019). Die neue Erkenntnis der Viehzüchter brachte einige Männer dazu, um Macht, um Vormacht und gegen die Frauen, die bisher aufgrund ihrer Fähigkeit Kinder zu gebären und die Sippe zu erhalten, verehrt wurden, zu kämpfen. Dieser Kampf gipfelte im Laufe der Jahrtausende in überspannten Phantasien männlicher Wichtigkeit und in der kompletten Abwertung des weiblichen Anteils der Frauen und Mütter. Patriarchale Männer im antiken Griechenland behaupteten, Mütter seien nur  das Gefäss, in dem der männliche ›Samen‹ ausgebrütet werde.  Die Abwertung der Mütter und Frauen ging einher mit der Überhöhung und Selbst-Vergöttlichung der Männer  und führte zur Erfindung der ersten Götter, von Vater-Göttern natürlich!

Der erste männliche Gott wurde vor 5000 Jahren in Ägypten erfunden und wurde ›Vater‹, ATum, geheissen. Die Vatersilbe AT findet sich in vielen indoeuropäischen Sprachen, vom arabischen ATA bis zum deutsch/schweizerischen ÄTti.

Das ›Patriarchat‹, die ›Herrschaft der Väter‹, wird so genannt, weil es tätsächlich mit der Erfindung der Väter, der Entdeckung der biologischen Vaterschaft zu tun hat. Es gibt andere Thesen, z.B. dass es das Klima, oder die Sesshaftigkeit und damit der Beginn des Privateigentums, oder die Erfindung des Pfluges war, die zum Umbruch geführt habe, doch dann würde unser Gesellschaftsform nicht Patriarchat geheissen, sondern als die Herrschaft des Mannes vielleicht Mannismus oder Herrismus, oder abhängig von der jeweiligen These, als Zeitalter des Klimateriums, des Pflugismus oder Sessismus usw. genannt. Etwa so, wie die patriarchale Geldgier ›Kapitalismus‹ genannt wird.
Wir glauben irrtümlicherweise, das Patriarchat, das die Welt heute beherrscht, sei nicht nur die ›normale‹, die einzig mögliche Gesellschaftsform und das sei ›schon-immer‹ so gewesen. Wir  glaube auch, autoritäre Hierarchien, eine Einteilung in Oben und Unten, in Mächtige und Unterworfene, in Herren und Sklaven, in Ausbeuter und Ausgebeutete, habe es ›seit jeher‹ gegeben und dies sei unumgänglich für die ›Ordnung‹, und dass die Welt, ohne diese Einteilung in Anarchie und Chaos versinken würde.
Heute glauben wir auch an einen patriarchalen Gott – wenn wir die Bibel wirklich lesen, ist es ein bösartiger, tyrannischer Gott, den die Vieh-›Züchter‹ erfunden haben, nach des Mannes Ebenbild, der, wo immer er kann, die Menschheit ›züchtigt‹. Er wurde uns jedoch im Laufe der Zeit als guter Gott, als liebevoller Vater und seinen Sohn Jesus schmackhaft gemacht. Wir glauben das, weil uns patriarchale Lehrmeister während 5000 Jahren dazu erzogen haben, dies zu glauben und nicht selber zu denken; denn wie gesagt, du darfst nicht vom Baum der Erkenntnis essen. Wir glauben das alles, weil man uns das eingetrichtert hat, weil wir ignorant sind, ungebildet und ›brainwashed‹, hirngewaschen, und verdummt bis zur Blödheit. Weil die meisten Menschen sich mit der schreienden Ungerechtigkeit, der Gewalt, den Kriegen, den Despoten und Diktatoren, dem Elend und der Armut abgefunden haben. Die Gläubigen meinen sogar, all dies werde in einem jenseitigen Leben wieder gut gemacht, die Opfer sogar belohnt. Sie glauben, ihr Gott wolle es so, dagegen könnten Menschen eh nichts tun. (Ein 16jähriges Mädchen aus Schweden hat uns gezeigt, was möglich ist! Und am Ende siegt jetzt ein winzig kleiner Virus, der uns zum Denken und Umdenken zwingt.)
Die matriarchale Ur-Geschichte ist bei den Wissenschaftlern nicht beliebt. Der Grund, die patriarchalen Wissenschaftler, die unsere Universitäten dominieren und der Klerus wissen sehr wohl, die Erforschung der Urgeschichte – besonders wenn sie aus weiblicher Perspektive untersucht wird – bringt Dinge ans Licht, welche nicht ins Bild der patriarchalen Historiker und der ebenso patriarchalen Kirchen und Religionen passen. Darum wurde sie kaum erforscht und das Gefundene nur selten veröffentlicht. Wir leben heute in einer von Männern bestimmten Welt. Historiker schreiben mit Vorliebe Geschichte, in der Frauen gar nicht vorkommen ( s. etwa
Mit meinen Büchern beging ich einen Tabubruch, dem der patriarchale Bannstrahl in der Presse folgte; ein Rufmord  (s. auf dieser Homepage: ›His masters voice‹).

Das interessierte mich:

Wie lebte das Volk vor und unter den Pharaonen,
wie lebten jene 99 Prozent der Menschen,
die nicht zur damaligen ›Elite‹ gehörten?

Zu diesen 99% hätten wahrscheinlich Sie und ich gehört und unser Schicksal wäre entsprechend düster gewesen. Das ägyptische Volk wurde in der Zeit der Pharaonen versklavt, unterdrückt und ausgebeutet. Daran hat sich nie etwas geändert. Noch immer ächzt das ägyptische Volk unter der Diktatur der Gewalt, der Unfreiheit und Unterdrückung der mächtigen Regierung, des Militärs und seiner Waffengewalt.
Der  Ägyptologe Pierre Montet behauptet, dass man viele Fälle kenne, »in denen sich der König seinen Unter­tanen gegenüber wie ein mit Vernunft und Feinge­fühl begab­ter Mit­mensch benahm«, beispielsweise als der »König ei­nem Priester zu­liebe das Gesetz außer Kraft setzte, das den mit dem Tode bestrafte, der königliche Insignien berührte«, oder »dass ein alter Höfling bei der Audienz den Fuß des Königs küssen durfte, obwohl das Zeremo­niell sonst er­forderte, dass man den Bo­den vor dem Kö­nig mit den Lippen berührte« (Montet 1975, S. 114).
Der Ägyptologe Adolf Erman wies darauf hin, »dass die trüben staatli­chen Zustän­de im Alten Ägypten zu allen Zeiten bestan­den ha­ben. Die Inschriften versuchten uns zwar das Bild eines ›wahren Idealreiches‹ zu vermitteln, in dem ein ›göttlicher‹ Herrscher ›väterlich für sein Land sorgte‹, der dafür von seinen Unter­tanen ge­liebt und gepriesen worden sei. Doch der Schein trügt, denn hinter den schönen Worten verborgen, be­standen schlim­me Verhält­nisse« (Erman 1984, S. 57). Diese Art kriti­scher Distanz findet sich jedoch äußerst selten.
Der britische  Ägyptologe T. G. H. James, Autor des Buches  ›Pharaoh’s People: Scenes from Life in Imperial Egypt‹ 1984, beteuert, der Ägyptologe begegne der Propaganda, dem Wortschwall und den Prahlereien der kö­niglichen Inschriften stets mit Vor­sicht, kommt dann aber zum Schluss, man müsse diesen »dennoch eine gewisse Glaubwürdigkeit zuge­ste­hen, sonst hätte man ja das ganze Gebäude der ägyptischen Ge­schichte als eine ausge­klügelte, während Jahrhun­derten von Mei­ster­betrügern wei­tergegebe­ne Lüge zu betrachten« (James 1988, S. 23 f.). Leider bringen jedoch persönliche, politische, religiöse, soziale, geschlechtsabhängige und ideologische Neigungen der jeweiligen Historiker immer wieder Blendwerke hervor, die mehr Licht auf sie selbst als auf ihren Forschungsgegenstand werfen.
Spöttisch bemerkte der Ägyptologe Peter Kaplony einmal vor seinem Auditorium in Zürich, das meiste, was die Ägyptologen erzählten, sei reine Spekulation; die Gelehrten versuchten eben, die Blößen des Nichtwissens zu verdecken, indem sie so täten, als wüssten sie viel mehr. Manchmal sei auch die Autorität eines Gelehrten so groß, dass man ihm glaube, obwohl er nur spekuliere!
Hier bewahrheitet sich, was schon Marcus Tullius Cicero sagte: »Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.« Bis heute glauben (fast) alle an den Pharanonen-Schwindel, selbst jene, die ihn erfunden haben, die Ägptologen. Anlässlich der Internationalen Ägyptologen-Konferenz 1997 klagte man, das Ansehen der Ägyptologie sei drastisch im Schwinden. Wen wunderts?

Ein 16jähriges Mädchen hat uns bewiesen, was Margaret Mead sagte:

»Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Bürger[Innen]
die Welt verändern kann. Tatsächlich ist es das Einzige,
was jemals funktioniert hat.«

(Margaret Mead, 1901–1978, war eine amerikanische Ethnologin. Sie gilt als eine der entschiedensten Vertreterinnen des Kulturrelativismus im 20. Jahrhundert und ist neben Ruth Fulton Benedict die Hauptvertreterin der Culture and Personality School. Sie vertrat die Auffassung, dass Sozialverhalten formbar und kulturbestimmt sei.)

Meine Recherchen beschreibe ich in meinen Büchern und zum Teil auf dieser Homepage,
die inzwischen auf über 100 Artikel angewachsenen ist. Die Bücher:

1. ›Was war vor den Pharaonen – Die Entdeckung der Urmütter Ägyptens‹ 1994
(ist vergriffen, kann jedoch als kostenloses PDF bei Doris Wolf heruntergeladen werden)
2. ›Der Kampf gegen Weisheit und Macht der matriarchalen Urkultur Ägyptens‹ 2009
3. ›Das wunderbare Vermächtnis der Steinzeit und was daraus geworden ist‹ 2017
4. ›Es reicht – 5000 Jahre Patriarchat sind genug‹ 2019

Alle Bücher (inkl. Versandkosten), können direkt bei Doris Wolf bestellt werden: infoatdoriswolfdotch (s. auch meine Homepage als Psychologin in der Schweiz: www.doriswolf.ch
Hinweis: Ich bin nicht die deutsche Psychologin Doris Wolf, die zahlreiche Lebenshilfe Bücher geschrieben hat.)

 

 


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